Schlecht überwachtes Kind tötet Gorilla

"Mama liebt dich, ich bin hier", ruft die Mutter des kleinen Jungen, um ihn zu beruhigen. Und aus gutem Grund ist der kleine Vierjährige an diesem Samstag im Cincinnati-Zoo in den USA in das Gehege eines Gorillas gefallen. Um das Kind zu retten, mussten die Zooarbeiter das Tier schlachten (der Tranquilizer wurde als riskant eingestuft). Der kleine Junge kommt mit leichten Wunden heraus.

Die Leinwand ist empört

Nach der Tragödie wird auf der Plattform change.org eine Petition veröffentlicht, damit die Eltern für diese Tragödie verantwortlich gemacht werden. "Zeugen behaupten, das Kind beim Versuch gesehen zu haben, die Schranken des Geheges zu überwinden. Das hätte die Eltern ermutigen sollen, ihren Sohn zu beaufsichtigen", heißt es in der Petition "Justice for Harambe" Tier. In weniger als zwei Tagen sammelte die Petition mehr als 104.000 Unterschriften unter den erwarteten 150.000.


Internetnutzer teilen ihre Verzweiflung durch eine Reihe von Nachrichten. Auf Twitter bringt der Hashtag #justiceforHarambe sie zusammen. Eine Facebook-Seite mit dem gleichen Namen wurde ebenfalls erstellt. Jeden Tag werden Fotomontagen zum Gedenken an den erst 16-jährigen verstorbenen Gorilla veröffentlicht. Bisher hat die Seite mehr als 42.000 Fans.


Übersetzung: "Ich habe nur versucht, das Kind vor den Schreien der Erwachsenen zu schützen. Ich hatte auch Angst."

Ein paar Tage nach einem anderen Vorfall

Diese Veranstaltung findet kaum eine Woche nach der des Zoos in Santiago, Chile, statt. Ein zwanzigjähriger Mann betrat nackt den Wildkatzenkäfig, um sein Leben zu beenden. Die beiden Löwen wurden getötet, um den Selbstmord zu retten. Dieser Vorfall verärgerte auch die Internetnutzer. Wer ist in diesem Geschäft am gefährlichsten, Mensch oder Tier?

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