Influenza: Wer kann sich von Apothekern impfen lassen?

Jedes Jahr sind Millionen Franzosen von der Grippe betroffen. Eine Zahl, die abnehmen könnte, wenn sich die Impfung ausbreitet. Und das aus gutem Grund: Weniger als 50% der Risikopersonen sind gegen diese Viruserkrankung geimpft, während das Ziel für die öffentliche Gesundheit ein Ziel für die öffentliche Gesundheit von 75% ist.

Abhilfe könnten Versuche schaffen, die das Gesundheitsministerium seit Oktober 2017 in der Auvergne Rhône-Alpes und in Nouvelle-Aquitaine durchgeführt hat. Im vergangenen Jahr konnten 160.000 Menschen von Apothekern geimpft werden.

Laut einer am Mittwoch im Amtsblatt veröffentlichten Verordnung wird dieses Experiment auf zwei weitere Regionen, Hauts-de-France und Occitania, ausgedehnt und mehr Franzosen zugänglich gemacht.


Wer ist betroffen? Die Bevölkerung, für die der Impfstoff empfohlen wird, nämlich Menschen über 65 oder sogar Risikopatienten, die an bestimmten Pathologien leiden. Aber das ist noch nicht alles: Schwangere und Erstimpfende können den Impfstoff jetzt bei einem Apotheker beziehen.

Die Krankenschwestern, denen diese Injektion seit 2008 gestattet ist, können in diesem Jahr auch die Erstimpfung durchführen.

Dieses System sollte für die Grippeimpfkampagne 2019-2020 auf ganz Frankreich ausgeweitet werden.


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