Sein Gesicht ist gezeichnet. Angst, Bedrängnis, Angst und Schmerz können in seinen Augen abgelesen werden. Weder die Herrin, die etwas zu entdecken scheint, noch der Bäcker, der diesen kleinen Jungen sehr leise findet, werden weiter gehen. Sie werden mit a zufrieden sein "Wie geht es dir?", auf die das Kind lakonisch reagiert "ja, es ist okay". Aber als er in seinem Gebäude ankommt, seinen Hut abhebt, der eine riesige Beule auf der Stirn verbirgt, und die Tür seines Hauses zuschlägt, erraten wir die Angst, die Schläge, die Beleidigungen. "In Frankreich stirbt alle fünf Tage ein Kind unter den Schlägen eines Erwachsenen, und Tausende von anderen leiden schweigend." Im Hintergrund hören wir, wie der Vater des Jungen ihn bedroht, wahrscheinlich schlägt oder dabei ist, dies zu tun. Und das Kind bettelt und weint. "Weil ein Kind nicht von der Gewalt spricht, die es erlebt, liegt es an uns, dies zu tun". Eine starke Botschaft, die alle daran erinnert, dass man nicht schweigen sollte, die Augen nicht schließt, Angst davor hat, aufdringlich zu sein, sondern im Gegenteil den Kindern hilft, ihre Sprache zu befreien und diese unermessliche Gewalt nicht für sich zu behalten. Der Verein Enfance et Partage besteht auf der moralischen Verpflichtung zum Handeln, indem er die gebührenfreie Nummer der Plattform - 0 800 05 1234 - anonym und kostenlos anruft, sodass jeder körperlichen, verbalen und sexuellen Missbrauch melden kann. Laut einem aktuellen Bericht der IGAS (Generalinspektion für soziale Angelegenheiten) starben zwischen 2012 und 2016 363 Kinder an den Schlägen ihrer Angehörigen, von denen mehr als die Hälfte jünger als ein Jahr war. Demnach ist auch der Zusammenhang zwischen Gewalt gegen Kinder und häuslicher Gewalt belegt.

Lesen Sie auch: Sexuelle Gewalt: Wie können Sie Ihren Kindern davon erzählen?

Sintamoi - Ici c'est V.A (Clip officiel) (Januar 2021)


Teilen Sie Mit Ihren Freunden:

Romain (Les 12 Coups de midi): „Der kleine Feuerwehrmann“ startet dank seines Gewinns ein verrücktes Projekt!

Sollten wir Allgemeinärzte zwingen, sich in medizinischen Wüsten niederzulassen?