Und jetzt steigen wir aus!

Die Welle der Selfies kann Wasser nehmen. Der Trend, der sich jetzt in sozialen Netzwerken abzeichnet, besteht darin, Ihre Füße in Bildern zu sehen und nicht in Ihrem kleinen Gesicht. Nicht im Fan-Toe-Modus am Rande eines Sandstrandes - was im Übrigen nichts Originelles ist. Aber in einer nobleren Art und Weise. Der deutsche Fotograf Sebastian Erras hat zum Beispiel eine sehr farbenfrohe Serie auf Pariser Kacheln produziert (siehe auf seinem Instagram-Account). Die glänzenden Derbys und gestreiften Sneakers verleihen den Mosaiken und Schachbrettern der Hauptstadt eine verspielte Note.

Es war bekannt, dass das Fotografieren auf Ihrem Handy in diesem Jahr bereits mehr Todesopfer gefordert hat als Haiangriffe. Und das "Belfie" - die "hintere" Version des Selfies - ist Akrobaten vorbehalten, die sich an einem schönen Hinterteil erfreuen. Eigentlich so wenige Leute. Schnappschüsse von Kleinkindern haben mit Sicherheit eine bessere Zukunft. Wenn Sie es versuchen möchten, gilt als Faustregel: Zeigen Sie nur Ihre Füße im Rahmen, vorzugsweise mittig unten. Dadurch wird die nicht gerade glamouröse Vergrößerungswirkung des Tauchens auf den Oberschenkeln vermieden. Und wir können sogar seine "Tatanen" an das anpassen, was wir fotografieren. Wie Tal Spiegel. Dieser Konditor, ebenfalls germanischer Herkunft und offensichtlich sehr gierig, verewigt die erhabensten Desserts, die er in Paris findet.

Hier ist ein verlockender Geschmack:

Instagram @ desserted_in_paris

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